REISEVORBEREITUNGEN UND INFORMATIONEN:

Mit den nachfolgenden Erläuterungen können wir Euch einige Tips, Tricks und Hints weitergeben, an was man alles denken sollte, wenn's für längere Zeit auf Achse geht.
Natürlich gibt es unzählige Alternativen und Möglichkeiten, je nach Bedürfnis, diese Angelegenheiten zu regeln und es besteht keine Gewähr auf Vollständigkeit.

Themen:


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Fahrzeugwahl:

Die Wahl des Fahrzeuges kann ein langwieriger Prozess sein und man sollte dabei folgende Punkte beachten:

  • Reiseziele
  • Reiseroute
  • Gewünschter Komfort
  • Containertauglichkeit (Kostenfaktor Verschiffung)
  • Ersatzteil- und Händlernetz

Da für uns (eigentlich vor allem für Andi) nur ein Landrover in Frage kam und er einen solchen auch schon vor der definitiven Reiseplanung angeschafft hatte, stellte sich für uns diese Frage nicht "wirklich".

Betreffend Fahrzeugwahl ist die Frage der Zuverlässigkeit immer wieder ein Thema.
Unserer Meinung nach gibt es kein Fahrzeug, welches 100% zuverlässig ist, d.h. neben etwas mechanischem Geschick braucht es vor allem auch das berühmte Quentchen Glück. Die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen ist bei neueren Fahrzeugen natürlich eher geringer als bei älteren, ausschliessen lassen sich Schäden aber nie.

Betreffend Kosten darf man sich auch nichts vormachen. Das geländegängige Traumreisemobil für unter Fr. 15'000 ist äusserst schwer, wenn überhaupt, zu finden.

Betreffend Fahrzeugwahl und Ausbau gibt es diverse Bücher zu kaufen, z.B. Reise Know How "Fernreisen mit dem eigenen Fahrzeug" ISBN 3-8317-1009-0.


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Landrover-Ausbau:

Anfänglich wollten wir unser Fahrzeug mit einem Dachzelt ausrüsten, sowie einen Innenausbau möglichst in Eigenregie erstellen, da dies für uns die günstigste Variante gewesen wäre, Dachzelt ab Fr. 2'000, Dachträger schon vorhanden, Innenausbau wenn immer möglich mit Standardboxen, so alles in allem haben wir uns vorgestellt, sollten wir mit Fr. 8'000 für alle Umbauten, Kühlbox, Räder, Kocher, Highjack usw. durchkommen....

Nach dem wir uns näher mit dem Thema beschäftigt haben, begannen wir über ein Aufstelldach nachzudenken.
Kostet zwar ziemlich viel (ab Fr. 8000 aufwärts), aber man schläft im Fahrzeug, kann das Fahrzeug auf Grund der erhaltenen Stehhöhe besser nutzen, hat für kältere Regionen die Möglichkeit, mittels Standheizung den Schlafplatz zu heizen usw.

Wir haben uns nach langem Überlegen dazu entschlossen, ein Aufstelldach in unseren Landy einbauen zu lassen.
Aus handwerklichen (keiner von uns ist Schreiner, weswegen auch die nötigen Maschinen und Werkzeuge fehlen) und vor allem aus zeitlichen Gründen haben wir uns schlussendlich entschieden, auch den Basis Innenausbau nach unseren Vorgaben durch einen Spezialisten machen zu lassen.

Den Innenausbau haben wir unter folgenden Gesichtspunkten gestaltet:

  • Der Innenausbau muss ohne grossen Aufwand aus dem Fahrzeug ausgebaut werden können
  • Der Innenausbau soll möglichst leicht aber robust sein
  • Möglichst keine Bohrungen in die Carrosserie
  • Es soll auch möglich sein, im Fahrzeug zu schlafen, ohne das Aufstelldach zu öffnen
  • Gekocht wird nicht im Fahrzeug
  • Übersicht soll so gut wie möglich erhalten bleiben
  • und "heimelig" sollte das Ganze natürlich auch sein

Neben dem Durchforsten des Internets haben wir auch Ideen am Voodoo-Treff und von Anbietern von Geländewagenumbauten erhalten. Wir haben ein Modell aus Karton erstellt, mit dem wir verschiedene "Möbelvarianten" ausprobieren konnten.

Wir haben verschiedene Anbieter um Offerten gebeten, und uns schliesslich für MWM Werk 4 entschieden. Untenstehend ein paar Links verschiedener Anbieter für Ausbauten aus der Schweiz und Deutschland.

Links:

>>Fotos zu Ausbau


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Verschiffung:

Wir werden immer wieder gefragt, ob sich eine Verschiffung des eigenen Fahrzeuges lohnt. Bei einer Reisezeit ab 1 Jahr lohnt sich die Verschiffung aus unserer Sicht, wenn man mehrere Länder bereist.

Wenn ein Fahrzeug in einem Land gekauft und wieder verkauft wird, ist dies sicher die günstigste Lösung. Ansonsten stellt sich die Problematik, dass das Fahrzeug in dem Land wieder verkauft werden muss, in dem es gekauft wurde, ausser man importiert das Fahrzeug in das "fremde" Land (Zollgebühren, Papierkrieg usw.).

Miete ist sehr teuer, kostet die Miete eines 4x4 Buschcampers in Australien für 4 Monate z.B. 10'000 Franken und mehr. Für diesen Betrag verschiffen wir unser Auto fast für die gesamte Reise.

Es gibt grundsätzlich 2 Arten der Verschiffung:

Container-Verschiffung

Es gibt die folgenden Grössen von Containern:

  Typ     Innenlänge     Innenbreite     Innenhöhe     Türbreite     Türhöhe  
40'Standard 12.05m 2.35m 2.38m 2.30m 2.28m
40'High Cube 12.02m 2.35m 2.68m 2.29m 2.58m
20'Standard 5.94m 2.36m 2.39m 2.29m 2.29m

Neben den aufgeführten Containern gibt es noch die Open Top Container sowie die Möglichkeit, das Fahrzeug auf sogenannte "Platforms" zu schnallen. Die Preise für Open Top, High Cube oder Platforms sind um einiges höher als für die Standard Container, da diese nur zuoberst auf dem Schiff, d.h. wenige Plätze, transportiert werden können.
Der 40' Standard Container kostet gegenüber dem 20' Standard Container nur wenig mehr (z.B. kostet der 20' Container Fr. 4'000.-- der 40' Container nur Fr. 500.-- mehr, also Fr. 4'500.--).
Die günstigste Container Verschiffung ist also 2 Fahrzeuge in einem 40' Container.

Vorteile: Fahrzeug ist relativ sicher vor Schäden und Diebstahl
Nachteil: Teuer

Ro-Ro Verschiffung (Roll On, Roll Off)

Gewisse Häfen werden von spezialisierten Schiffen für Autotransporte angefahren. Die Autos werden in diese "Fähren" rein und rausgefahren. Diese Verschiffungsart ist die mit Abstand günstigste. Ausschlaggebend sind für den Preis die Dimensionen des Fahrzeuges und natürlich die Strecke. Diese Verschiffungsart ist auch für Fahrzeuge mit exotischen Massen geeignet.

Vorteile: Günstig
Nachteile: Fahrzeugkabine muss offen sein. Bei Diebstählen und Schäden haftet die Reederei nicht.

Kosten

Wichtig ist es, mehrere Reedereien um Offerten anzufragen. Wir haben Offerten mit bis zu 100% Preisunterschied erhalten.
Die "günstigste" Reederei gibt es nicht. Die Preise hängen von der Auslastung ab, die saisonal bedingt sehr unterschiedlich sein können. Von manchen Reedereien hört man auf Anfragen gar nichts, von anderen erhielten wir nach mehrmaligem Nachhaken doch noch Offerten, wiederum andere teilten uns mit, dass sie keine Aufträge von Privatpersonen entgegennehmen würden.

Nachdem wir ursprünglich sämtliche Verschiffungen über eine Reederei im Voraus offerieren liessen, haben wir uns nach Gesprächen mit Auto-Weltreisenden entschlossen, die Verschiffung jeweils vor Ort zu organisieren, da dies unproblematisch und günstiger sein soll.

Wir budgetieren Kosten von ca. 4'000 Fr. pro Container Verschiffung. Dieser Betrag ist ein Durchschnitt aller Offerten und Strecken, die wir angefragt hatten.

Untenstehend einige Links von Reedereien, von denen wir Offerten erhalten haben:


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Visas:

Adressen der ausländischen Vertretungen in der Schweiz findet Ihr hier:
www.eda.admin.ch/eda/g/home/emb/addfor.html

Unter folgender Webpage findet man die Kontaktadressen und Visa-Antragsformulare von fast allen Ländern:
http://live.travel.ch/tools_visa.asp

USA:

Ab 90 Tagen Aufenthalt in den USA braucht man ein Visa, welches auf der amerikanischen Botschaft in Bern abzuholen ist. Obwohl wir höchstwahrscheinlich nicht 90 Tage in den USA weilen werden, brauchen wir trotzdem eines, weil wir in das Land rein und wieder raus und wieder rein reisen werden. Da wird eben die ganze Zeit, d.h. ab erstem Einreisetag, gerechnet.

Rechtzeitig bei der Botschaft in Bern telefonisch einen Termin zum Vorsprechen ausmachen. Dann an dem vereinbarten Tag pünktlich erscheinen. Obwohl es dort nach dem Motto "first comes, first serves" geht, sollte man pünktlich sein! Genug Zeit einberechnen, bei uns dauerte das Ganze 2 Stunden, alles in allem reine "Vorsprechzeit" jedoch nur gute 10min.
Achtung: falls man im Winter auf die Botschaft geht, warm anziehen, wir mussten ca. 40min. draussen warten! Das Visa wird einem dann am nächsten Tag bereits per Post zugestellt.
Achtung: unbedingt alle notwendigen Unterlagen dabei haben, siehe Website der amerikanischen Botschaft.
www.us-embassy.ch

Australien:

Anmeldeformular und alle nötigen Dokumente können direkt an die Australian Embassy in Berlin gesendet werden, siehe Website der Embassy of Australia.
www.australian-embassy.de

Belize:

Anmeldungsformular und alle nötigen Dokumente an die Botschaft von Belize in Genf senden.
Tel. +41 (0)22 / 906 84 28

Ein Visa für Belize kann für eine einmalige Einreise (single entry) oder für mehrere Einreisen (multiple entries) ausgestellt werden (Preis ist unterschiedlich). Wir haben uns ein Visa für multiple entries ausstellen lassen, weil man ja nie weiss, ob man ev. unterwegs doch nochmals retour ins Land möchte.

Dieses Visa könnte unter Umständen auch an der Grenze erworben werden, dies ist jedoch mit etwas Wartezeit verbunden.

Für Panama, Costa Rica, Guatemala, Mexiko, Canada, Alaska, Neuseeland braucht man keine Visas.


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Abmeldung bei Gemeinde:

Falls man für längere Zeit verreisen möchte, kann man sich auf der Wohngemeinde abmelden. Dies wegen den Steuern, damit man diese vor Abreise noch definitiv abrechnen kann. Aber auch, damit man die Krankenkasse künden oder sistieren kann.
Am besten lässt man sie inkl. allen Zusatzversicherungen sistieren. Mit der Sistierung bestätigt die Krankenkasse, dass man nach Rückkehr wieder aufgenommen wird.
Wir lassen unsere Krankenkasse ruhen und haben eine Reiseversicherung inkl. Krankenkasse, Unfallversicherung und Haftpflicht abgeschlossen.

Den Niederlassungsausweis oder Schriftenempfangsschein auf die Gemeinde-verwaltung mitnehmen. Die Schriften können auf der Gemeinde deponiert werden. Eine Kontaktadresse muss bekannt gegeben werden.


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AHV/IV/EO:

Muss nicht einbezahlt werden, sofern man für das Reisejahr bereits einen Bruttolohn von mind. Fr. 4'208.-- brutto verdient hat und für diesen Betrag die AHV/IV/EO bereits einbezahlt hat.
Falls man ein grosses Vermögen hat, würde sich dieser Mindestbetrag erhöhen. Dies kann jedoch nach der Reise mit der kant. Ausgleichskasse gecheckt werden und könnte dann während bis zu 5 Jahren nachbezahlt werden.


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Pensionskasse:

Die Freizügigkeitsleistung kann entweder auf ein Freizügigkeitskonto bei einer Bank oder auf eine Freizügigkeitspolice bei einer Versicherung überwiesen werden.

Das Freizügigkeitskonto ist für die kurzfristige Deponierung (bis man wieder bei einer Pensionskasse beitritt) ideal. Die Freizügigkeitspolice ist eher für eine langfristige Anlage geeignet und beinhaltet einen kleinen Risikoschutz (abhängig vom Alter und der Einlage).


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Nötige Versicherungen unterwegs:

Krankenkasse:

Man kann entweder seine Krankenkasse erweitern oder man schliesst eine neue Reiseversicherung ab, die ein gutes Paket, also alle nötigen Versicherungen, beinhaltet. Eine solche mögliche Versicherung ist die SITE.
www.site-info.org

www.iph.uk.net

Unfallversicherung:

Normalerweise ist man beim alten Arbeitgeber noch 30 Tage nach Vertragsauslauf gegen Unfall versichert. Eine Unfallversicherung bei der SUVA (Abredeversicherung) kann danach für max. 6 Monate abgeschlossen werden.

Danach ev. auf eine UTI und KTI überwechseln. Dies ist eine Unfallversicherung für Tod und Invalidität resp. eine Krankenversicherung (Tod und Invalidität durch Krankheit). Vereinzelte Krankenkassen bieten solche Versicherungen an (Helsana, Kolping).

Wir sind noch Mitglied bei der Rega.

Taggeld kann leider nicht versichert werden, solange man kein Einkommen hat. Jedoch ist es möglich, eine Erwerbsausfallversicherung abzuschliessen, aus der nach einem Jahr eine Rente ausbezahlt werden würde.


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Impfung:

Hierfür raten wir, sich beim Tropeninstitut zu erkundigen.
In einige Länder kann man nur einreisen, wenn man die entsprechenden Impfungen vorweisen kann. Z.B. wenn man von Panama direkt nach Mexiko einreisen will, verlangt Mexiko eine Gelbfieber Impfung. Vergeht jedoch dazwischen mehr als eine Woche, ist diese Vorschrift nicht mehr nötig!


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Autoversicherung:

Da die Schweizer Versicherungen nur europaweit decken (nur Länder auf grüner Versicherungskarte), sollte man für die besuchten Länder eine weitere Fahrzeugversicherung abschliessen.
Grundsätzlich könnte man in vielen Ländern ohne Versicherung rumfahren, bei einem Unfall kann dies aber böse Folgen haben.
Für USA und Kanada ist es ein Vorteil, wenn man die Fahrzeugversicherung bereits im vornherein abschliesst. Scheinbar gibt's dann weniger Komplikationen am Zoll, wenn das Auto eingeführt werden will.

Hier mögliche Anbieter:

  • K.H. Nowag, Wiesbaden
  • SeaBridge Travel Insurance, Düsseldorf
  • Tour Insure, Hamburg


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Carnet de Passage:

Manche Länder verlangen ein Carnet de Passage. Dieses ist beim TCS gegen Hinterlegung einer Kaution oder Bankgarantie zu bekommen.
Die Kaution ist von Land zu Land, das man bereist, verschieden. Sie kann von 50% bis zu 300% des aktuellen Fahrzeugwertes betragen.
Das Geld bekommt man aber wieder retour, sobald das Fahrzeug im Heimatland wieder eingeführt wird und somit das Carnet beim Zoll wieder abgestempelt wird.

Das Carnet de Passage ist ein Jahr lang gültig, kann jedoch gegen eine Gebühr verlängert werden.
Infos/Antragsforumular: www.tcs.ch/main/de/home/tourismus/infos/zolldokumente.html


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Infos zur Vorbereitung:

Wir sind der Meinung, dass man sich gut informieren und auf die zu bereisenden Länder einstellen sollte. Als Faustregel muss mindestens ein halbes, besser ein ganzes Jahr Vorbereitung eingerechnet werden.

Wir haben uns dazu v.a. durch Reiseführer gelesen und sind viel mit Freunden und Bekannten zusammen gesessen, die die jeweiligen Länder gut kennen und uns viele Infos, Tipps und Tricks weitergeben konnten. Hierfür ein herzliches Dankeschön an Esthi (S.T.), Barbara, Seppi, Claudia, Fränzi, Stefan, Matthias, Carmen & Etienne, Isabelle & Richi, Renée und Mauri.

Ausserdem gibt es sehr viel und gute Infos auf den Websites von anderen Reisenden und macht einen erst noch "gluschtig"! Einige Links von Reisenden haben wir unter Links aufgeführt.


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Probereise:

Eine Probereise mit dem Fahrzeug vor dem eigentlichen Reisestart ist sehr zu empfehlen. Wir haben eine solche bei "harten" Bedingungen in Angriff genommen! So merkt man schnell, was noch fehlt, (v.a. am und im Auto) und was man noch gerne dabei haben möchte, wenn's dann wirklich los geht!


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Länderinformationen:

Untenstehend findet ihr länderspezifische Informationen zu Versicherungen, Verschiffung, Visas usw.


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Panama:

Visa: 90 Tage Aufenthalt ohne Visa möglich


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Costa Rica:

Visa: 90 Tage Aufenthalt ohne Visa möglich


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Guatemala:

Visa: 30 Tage Aufenthalt ohne Visa möglich


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Belize:

Visa: Visa wird benötigt

Consulate of Belize
7, Rue du Mont-Blanc
Alicia Hunt, Consul
1201 Genève

Antragsforumular:http://live.travel.ch/tools_visa_detail.asp?CountryName=Belize


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Mexico:

Visa:
Bei der Einreise erhält man ein 30 Tage gültiges Aufenthaltsvisa. Dieses kann verlängert werden.

Carnet des passages:
Wurde nicht verlangt

Fahrzeugeinfuhr:
Das Fahrzeug muss temporär eingeführt werden, dafür muss bei einem Grenzübertritt 200.-- US$ Kaution bei Banjercito hinterlegt werden, die man bei der Ausreise wieder erhält. Wir müssten keine Kaution hinterlegen, dafür 35.-- US$ Gebühr bezahlen. Die Gültigkeit der temporären Einfuhr entspricht der Länge des persönlichen Visas, d.h. bei einer Verlängerung des persönlichen Visas muss die temporäre Einfuhr für das Auto nicht separat verlängert werden.

Fahrzeugversicherung:
Grupo Nacional Provincial S.A.
Av. Cerro de las Torres 395
C.P. 04200, Mexico, D.F.
http://www.gnp.com.mx/
Fahrzeughaftpflicht und Volkassko (1 Monat): 189.60 US$

Verschiffung:
Basel nach Vera Cruz

Hafen:
Vera Cruz

Verschiffungsagentur:
I.T.S. Ltd. http://www.its-transport.ch/

Agent Einfuhrhafen:
Agencia Aduanal Cavazos Name, S.C.
Calle Emparan No. 97 - 401
C.P. 91700 Veracruz
http://www.cavazosname.tzo.com/

Diverses:
Für die Auslösung mussten wir einen Agenten beauftragen, da wir als Privatpersonen keinen Zutritt zum Zollgelände erhielten.


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USA:

Visa:
90 Tage Aufenthalt ohne Visa möglich Aufenthalt bis max. 180 Tage mit Visa möglich

Embassy of United States of America
Jubiläumsstrasse 95
3001 Bern

Visaantragsteller müssen persönlich bei der amerikanischen Botschaft erscheinen!

Informationen/Formulare:
http://bern.usembassy.gov/visainfo_auf_deutsch.html

Carnet des passages:
Wurde nicht verlangt

Fahrzeugeinfuhr:
Bei Grenzübertritt muss nur der Fahrzeugausweis vorgewiesen werden.

Fahrzeugversicherung:

Signal Iduna Versicherungen
Karl-Heinz Nowag
Platanenring 15b
D-63110 Rodgau

Fahrzeughaftpflicht und Vollkasko (5 Monate für USA und Kanada): 1'374.-- US$


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Kanada:

Visa:
90 Tage Aufenthalt ohne Visa möglich

Carnet des passages:
Wurde nicht verlangt

Fahrzeugeinfuhr:
Bei Grenzübertritt muss nur der Fahrzeugausweis vorgewiesen werden.

Fahrzeugversicherung:

Signal Iduna Versicherungen
Karl-Heinz Nowag
Platanenring 15b
D-63110 Rodgau

Fahrzeughaftpflicht und Vollkasko (5 Monate für USA und Kanada): 1'374.-- US$

Verschiffung:
Vancouver nach Fremantle

Hafen:
Vancouver

Verschiffungsagentur:
Cole Freight
http://www.cole.ca


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Neuseeland:

Visa:
90 Tage Aufenthalt ohne Visa möglich

Campervan Vermieter:
Wendekreisen Travel http://www.wendekreisen.co.nz


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Australien:

Visa:
Visa wird benötigt
Verschiedenste Typen von Visas (Dauer und Art) möglich.

Australien Embassy Berlin
Wallstrasse 76 - 79
D-10179 Berlin

Informationen/Formulare:
www.australian-embassy.de

Carnet des passages:
Wurde verlangt

Fahrzeugeinfuhr:
In West Australien muss das Fahrzeug beim Verkehrsamt (Department for Planning and Infrastructur) vorgeführt werden. Dies ist in anderen Staaten (z.B. Victoria) nicht nötig.

Fahrzeugversicherung:
Department for Planning and Infrastructure
www.dpi.wa.gov.au/licensing

Licensing centre
Corner Leach Hwy/Stock Road
O'CONNOR WA 6163 (Fremantle)

für temporäre Fahrbewilligung (nötig um Auto aus Hafen zu fahren): 50 $
für Personen Haftpflicht (4 Monate): 106.55 A$

Vehicle examination centre
2 Stockdale Road
O'CONNOR WA 6163 (Fremantle)

für Fahrzeugabnahme: 54 A$

Lumley General Insurance Ltd
Level 9
50 St George's Terrace
Perth WA 6000

www.lumley.com.au

Schäden an Fremdeigentum (4 Monate): 240.-- A$

Verschiffung:
Vancouver nach Fremantle

Hafen:
Fremantle

Verschiffungsagentur:
Cole Freight
www.cole.ca/

Agent Einfuhrhafen:

Fremantle Customs Broker
3 Norfolk Street
Fremantle WA 6160
Ph: (08) 9430 5744

Verschiffung:
Melbourne nach Chennai (Madras)

Hafen:
Melbourne

Verschiffungsagentur:
Austorient Freight Services
www.austorient.com.au

Diverses:
Die Auslösung kann auch ohne Agent vorgenommen werden.


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Indien:

Visa:
wird benötigt

Embassy of India
Kirchenfeldstrasse 28
3005 Bern

Visaformulare:
http://live.travel.ch/tools_visa_detail.asp?CountryName=Indien


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Paktistan:

Visa:
Visa wird benötigt

Embassy of Pakistan
Bernastr. 47
3005 Bern

Formulare/Informationen:
www.swisspak.com/visa.php
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Iran:

Visa:
Visa wird benötigt

Embassy of Iran
Thunstrasse 68
3006 Bern

Formulare/Informationen:
www.iranembassy.ch/german/index_konsoul_visa.htm
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4WD Tracks Australien:

Lancelin to Pinnacles

www.overlander.com.au/pg/destinations.php?dest=81
76 km langer Track der von Lancelin zum Pinnacle National Park führt. Strecke führt über Schotter (ca. 1/3) und Sand (ca. 2/3). In der Tourist Info von Lancelin kann eine handge- zeichnete Karte abgeholt werden. Teile der Strecke sind nur bei Eppe befahrbar.

Gibb River Road

www.exploroz.com/TrekNotes/Kimberley/Gibb_River_Road.asp
600 km lange Sandpiste wovon ein grosser Teil "Waschbrett".von Derby nach Kununura. Einige Wasserdurchfahrten nach der Wet Season. Von September bis November sind jedoch praktisch alle Wasserdurchläufe ausgetrocknet und 4WD mässig nichts besonderes.

Finke Gorge Nationalpark

www.northaustraliaholidays.com/attractions/Finke_Gorge.htm
Die ca. 120 km lange Strecke führt von Hermannsburg durch den Park zur Ernest Gilles Road. Der Track führt über Sand, Schotter und mehrere Flussläufe. Unweit von Hermannsburg findet man das Palm Valley. Die ca. 20 km lange Zufahrt ist vor allem auf den letzten 5 km eine ziemlich anspruchsvolle 4WD Strecke.

Simpson Dessert

www.simpsondesert.fl.net.au
450 km über ca.500 Sanddünen von Dalhousie Springs nach Birdsville oder umgekehrt. Es muss ein Desert Pass bei der Ranger Station gelöst werden, welcher happige 90 A$ kostet.

Balfour Track, Tasmanien

www.parks.tas.gov.au/recreation/4wd/4wdtour.html#17
16 km auf gut sichtbarem Track. Viele Wasserdurchfahrten (Moorwasser das sich im Track sammellt), teilweise über Motorhaube.